Neues Wohnquartier in Mölln

Mölln, Germany
Perspektive West
Visualització © czerner göttsch architekten
Perspektive Süd
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Lageplan
Dibuix © Lysann Schmidt Landschaftsarchitekten und cga
Südansicht - Bismarckstraße
Dibuix © czerner göttsch architekten
Längsschnitt
Dibuix © czerner göttsch architekten
Westansicht - Wasserkrüger Weg
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Querschnitt
Dibuix © czerner göttsch architekten
Plan 1
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Architects
czerner göttsch architekten
Localització
Mölln, Germany
Any
2018
Wettbewerb
1.Preis
Umfang
Planung und Gestaltung eines neuen Stadtquartiers mit 320 Wohneinheiten (25.500 qm BGF) am Wasserkrüger Weg in Mölln.

Die Maßstabsentwicklung ist im direkten Dialog mit dem Bestand entwickelt und zielt auf eine eigenständige harmonische Quartiersidentität. Durch die Proportionen der Neubauten im Dialog mit der Umgebung und durch die rötlichen Klinker der Fassaden entsteht die Identität und eine vermittelnde Kleinteiligkeit der Differenzierung, bei Bekenntnis zu einer klaren, kostenbewussten, zeitgemäßen Formsprache. Durch den Einsatz der Flachdächer als kleinteilige Kuben wirken diese spielerisch und leicht - die Verschattung wird minimiert. Der prägende Maßstab ist die Dreigeschossigkeit. Am nördlichen Quartiersrand werden die Häuser auf zwei Geschosse abgestaffelt, als Überleitung zu dem Einfamilienhausbereich. Der Wunsch nach einem hochwertigen Quartierscharakter, sowie eine abschnittsweise Realisierung prägen die Gebäudeidee und die Raumbildungen. Das städtebauliche Konzept erfüllt die Ansprüche für ein identitätsstiftendes Quartier mit Räumen, Wegen, Achsen und Blickbeziehungen, vernetzt mit den benachbarten Stadträumen. Auf die Verkehrsbelastung am Wasserkrüger Weg wird standortbezogen mit zwei verknüpften Gebäudekörpern reagiert, die das Tor zur zentralen Fußwegachse ins neue Wohnquartier umfassen. Durch die Verknüpfung der Baukörper am Wasserkrüger Weg mit einem Eingangstor und den als „Schallschutzloggien“ ausgebildeten Balkonen, ist der Schallschutz des Innenhofes gewährleistet. Die Schlafräume sind zum Innenhof orientiert.

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